Posts by Chris_X_Cross

    Is ja nix dabei ... wenns um eine 0815 Maschine geht und nicht große Mechanische Ansprüche ausgesetzt ist kan das ein jeder Zerspahnungstechniker oder einer der sich mit der Materie auskennt.


    Merry schaus Dir ich hoffe ich darf das Schreiben bei YouTube an .

    Ernsthaft...?

    Du willst für unter 57€ ein Ventil herstellen, das so maßhaltig, Abgas-Temperaturbeständig, die richtige Härtepaarung zu den Sitzen und wahrscheinlich auch noch eine bessere Anströmung hat?

    Hut ab, kaufe dir sofort nen Satz ab, wenns funzt.


    Dann waren die Heerscharen von Yammi-Ings doch nur Anfänger und jetzt habe ich deren Ventile verbaut...

    Ganz genau so ist es.


    Beim Einbau neuer Beläge, welche auch immer, müssen die Kolben in ihre Zylinder zurückgedrückt werden. Dann kommen sie in den Oberflächen-Bereich, der nach x-Jahren angegammelt ist. Dann wird nach Montage der Beläge im besten Fall der Kolben noch einmal Richtung Beläge gedrückt und dann bleiben die da, die Scheibe wird dann richtig heiß.

    Das habe ich erlebt, als ich die leichte Schwergängigkeit nicht so ernst nahm und anschl, ALLES neu machen durfte... :kopfwand:


    Wenn das freilaufende Rad im eingebauten Zustand sich ganz leicht drehen kann (es darf nur ein ganz leises Schleifen der Bremsbeläge auf der Scheiben zu hören sein) und sich das nach jeder Testbremsung so verhält, alles gut.

    Wenn nicht: Bremsssättel komplett auseinander bauen, Kolben und Gummis raus, die Nuten der Dichtungen blitzeblank reinigen, neue Dichtungen (immer!) mit dieser mitgelieferten Schmatze einsetzten. Gummiringe mit dem viereckigen Querschnitt einsetzten, Dichtflächen sauber und die zwei Hälften wieder miteinander vereinen.


    Auch die Serienbremsen arbeiten dann in Verbindung mit den o.g. Zubehör wieder perfekt.

    Habe ich mehrfach so gemacht.

    Nee, gefällt mir gar nicht, die Schwinge wirkt auf mich wie krampfhaft auf italienisch getrimmt.

    Und wertet insofern den Rahmen ab, als dass der dann sein "Alleinstellungsmerkmal" in der Gesamtheit-Optik verliert.

    Zu viel Rohr an dem Motorrad.

    Und die ori-Schwinge passt viel besser zum benachbarten Omega-Hilfsrahmen.

    Clemens, wenn du das mit der sehr sorgsamen Methode vom tangmann nicht selbst machen kannst, fällt dir evt. ja jemand ein, der zumindest in einem halben Tag erreichbar ist.


    Trailern mußt du deine Trixxe ja eh, da machen ein paar Kilometer keinen Unterschied...

    Hmmm...das hilft evt. dem tangomann, aber keiner TRX...jedenfalls keiner von den Standuhren, die ich hatte.

    Ist wohl off topic, denke ich mal...:/

    Ach so, ganz vergessen, das Lenkkopflager...auch das ist eigentlich ein Standard-Check, aber insbesondere bei deiner "Standuhr", auf der Mittelstellung stand sie ja dann die meiste Zeit.

    Aber die LKL sind meist noch gut, lediglich Nachstellen mußt du wahrscheinlich.

    Und Drehzahl-Empfehlungen kannst du bei diesem Motor vergessen, je nachdem, was du vorher gefahren bist.

    Der Motor läuft unter 4000 min-1 eh nicht rund und alles andere fühlst du schon.

    Für jeden ist was anderes "Warm", auf jeden Fall nicht das Wasserthermometer als "warmen Motor" ernstnehmen, da tut sich erst lange gaaar nix, erst im Stau bewegt sich der Zeiger...:)

    Hi Clemens,


    nach 20 Jahren Standzeit, wie du vermutest und auch viel weniger, kannst du auf alle Dichtungen wetten, die altern bei Betrieb und Stehen.

    Die Bremszangen baue auf jeden Fall auseinander (unbedingt auf die Dichtungen zwischen den Hälften achten, die sind nicht kaufbar) und den Geberkolben in der Handbremspumpe, der wird gerne vergessen. Beides waren immer Standard-Schraubereien aller, die ich in den Händen hatte.


    Wichtig und richtig ist auch eine Überprüfung aller Gelenkstellen der Schwinge, auch da können die Dichtungen veraltert und das Fett verharzt sein.


    Yoh, das wärs ersmal, was mir so außerhalb der Standardarbeiten einfällt.


    Viel Freude beim Schrauben, das origale Werkstatthandbuch ist Gold wert. :thumbup:

    Tag Allerseits an diesem (zumindest bei uns im Norden) endlich mal wieder sonnigen Tag :)


    Ich möchte demnächst die originale Hebelei, die mich eher an nen alten Kühlschrank-Griff erinnert, gegen eine neue einstellbare Armatur tauschen.

    ABE ist zwingend, denn ich mußte lernen, dass nicht nur der TÜVer sondern auch die Beamten, die diesbezüglich so fürsorglich auf unsere Gesundheit achten, das seeehr gerne sehen.

    Es soll sich zugetragen haben, das das Nichtbeachten einen langen Fußmarsch nach Hause nach sich gezogen hat und ich fahre doch lieber. 8)


    Hier im Forum habe ich mal was von den accossatos gelesen, die soll es sogar kupplungsseitig sogar mit Hydraulik geben, kann sie auf deren Seite aber nicht finden.


    Wer kann helfen...?


    VG Christoph

    Danke euch, ich zerpflücke dann an diesem WE, an dem das Wetter besch.... nicht sein kann, den Flachmann und check die HD.


    Der Kasten war bereits so modifiziert mit dem Flachmann zusammen, diese Kombi habe ich aus einer anderen TRX, die ich selbst nicht gefahren habe, daher brauche ich eure Erfahrungswerte. [THUMBS UP SIGN]


    Scheint noch einfacher zu sein als bei den Gleichdruckis, die ich schon auf dem OP hatte.

    Hi ryna,


    super beschrieben, 1000 Dank dafür, damit kann ich was anfangen! [THUMBS UP SIGN]


    Bleibt für mich noch die Frage nach der Bedüsung des TDMR.

    Diese müßte dann dennoch die gleiche sein, ob mit hoher oder geringer Luftgeschwindigkeit,

    der Venturieffekt stellt sich doch eh "von selbst" ein, oder?


    Gibt es Erfahrungswerte mit der Grundbedüsung und Schwimmerstand des TDMRs?

    Wenn es abweichende Empfehlungen gibt kann ich mir viel Schrauberei und Umbedüserei sparen.


    Ich habe (noch) den Serienmotor verbaut, und werde den offenen LuFi-Kasten verbauen.


    Danke und VG

    Moin Eugen,


    danke dir für die Info.

    Mir ist aber nicht klar, wie der Splitter die Funktion eines Registervergaser übernehmen kann...:/

    Alles, was ich bisher hier darüber lesen konnte, war die Funktion der Beruhigung der Luftströmung, was mich bei einem quer im Ansaugtrakt stehenden einfachen Blech eh schon wundert.


    Die Verlängerung um 20mm verbessert also das Drehmoment und der Splitter beruhigt die Ansaugluft.

    Hat jemand schon einmal die Leistung vorher/nachher auf der Rolle gemessen?

    Hallo Allerseits,


    ich greife das Thema aus (für mich) aktuellen Anlass auf.


    Ein Splitter, wie ich ihn hier gesehen habe, ragt beim Flachmann bis kurz vor den Schieber.

    Wenn zusätzlich das Adapterstück von 20mm verbaut wird, sollte doch auch der Splitter um diesen Betrag in der Länge wachsen, oder?


    Und macht es evt. Sinn, den Splitter vertikal in den Trichter zu bauen, damit dieser dieselbe Ausrichtung wie die Düsennadel hat, die beim vollends geöffneten Schieber als einziges im Weg steht?


    Grübel, grübel...

    Christoph

    wenn ich einen alutank bauen würde soll der etwas flacher werden damits nicht ganz so bullig ist. hier mal mit draht

    DazuSchalt...


    Hallo Allerseits,


    zuerst einmal bin ich schwer beeindruckt von der Top-Qualität der Bilder, mojo3.

    Wenn das ein Smartphone ist, will ich das Ding sofort haben. [THUMBS UP SIGN]


    Was ich aber noch viel mehr wissen will...auf deinem Bild sind die Standrohre der Trixxe schwarz...sind die eloxiert und haben die mit dieser Oberfläche dieselben Gleiteigenschaften (Losbrech und so...) wie die hartverchromten...?


    VG Christoph

    Moin Jürgen,


    welche anderen 2-Ender, die drehzahlfest sind, meinst du...?


    VG Christoph

    Danke euch dreien, ich kann das alles gut gebrauchen.


    Klar, das sind Verkokungen, die sich gar nicht erst bilden, aber sehen würde ich so einen Renn-Zylinderkopf sehr gerne, freue mich schon auf die Bilder.


    Mein Ansatz ist das viel zitierte "Freibrennen" von einem Motor, der zuviel Stadtbetrieb gesehen hat. Ich kann mir vorstellen, dass ein Automotor trotz ölfreier Verbrennung sich zusetzt.

    Jedenfalls ist das meine Erfahrung mit meinem 190er (wunderschönes Auto, schnief), dessen EV waren von den Vorbesitzer total zugeschmottern, die Endoskopie zeigte das. Miese Starteingenschaften, scheiß Leerlauf usw.

    Erst eine Langstrecke in die Alpen runter ließ alle Symptome verschwinden, in wie weit die Verkokungen auch wech waren, habe ich einst leider nicht überprüft.


    Das könnte evt. sowas wie "Freibrennen" gewesen sein.

    Laut dem Ulf Penner ballern die Gase mit Schallgeschwindigkeit aus dem Auslasstrakt, das kann doch die Ablagerungen mitreissen, oder?

    Hallo Allerseits,


    die Frage richtet sich im Wesentlichen an die, die schon einmal einen Rennmotor zerlegt haben, der richtig Feuer gesehen hat.


    Alle Motoren, die ich bereits zerlegt habe, haben an den typischen Stellen wie Ventile am Teller, Brennraum und Auslaßkanäle leichte Verkokungen.

    Alle Motoren sehen keinen Stadtverkehr, sondern sind immer warm/heiß auf der Landstraße betrieben worden.


    Wie sehen denn diese Stellen an Rennmotoren aus, können sich solche Ablagerungen bei hohen Drehzahlen gar nicht erst bilden (evt. wegen polierter Ventilschäften/Tellern) oder werden verbrannt?

    Können die Spritadditive wirklich was oder sind die nur für die Feststoffverdunstung meiner Taler aus der Geldbörse geeignet?


    In Vorfreude auf Antworten, die mein Thema schon lange beschäftigt,

    Christoph

    Da schaut einer KIKA...! :thumbup:

    Wäre ein schönes Thema dort, so niedrigschwellig.

    Apropo, hat jemand von euch bei einem Wechsel einer gelängten Kette die Rasterung des federbelastenen Spanner begutachtet?

    Wenn die Kette hin ist, müßte doch die Rasterung auch weiter geklickt haben.

    Wieviel Längung kann der ausshalten...?