Posts by Sradi

    N'abend brychan,

    herrlich, das alte Teil - sehr interessant gemacht.:thumbs:

    Dank für die Fotos.

    Und endlich mal eine STARKE Farbgebung - lass die nur so - nixx umlackieren.

    Die Elektrik ist ja richtig aufgeräumt - keine Chance für Wackelkontakte.

    Halt uns auf dem laufenden

    Hab mir mal mangels Originaldichtung eine Dichtung auf die Schnelle "gebastelt" aus 1,5 mm dickem Alublech. Das war ehemals ein Kühlblech für einen fetten Transistor in einem alten Fernseher. Außen ist sie natürlich quadratisch (vom Sägen) und innen exakt rund.

    Passt hervorragend und hat bisher 3 Ölwechsel überlebt.

    Wenn mir mal eine "richtige" Dichtung über den Weg läuft, nehme ich natürlich für den nächsten Ölwechsel diese.

    Nun mal langsam...

    Glaubst du im Ernst, ich würde die Synchronisation beenden, wenn die Zeiger auf 2 verschiedenen Teilstrichen stehen?

    Wenn beide Zeiger auf exakt den gleichen Teilstrichen stehen, sieht es mit der Genauigkeit schon deutlich anders aus.


    Außerdem spricht der saubere Motorlauf anschließend für eine "gescheite" Synchronisation.

    Hallo,

    habe gerade in der Bucht diese Dinger von kedo gesehen. Hab mal überlegt, ob ich sie tauschen soll. Meine TRX startet und fährt allerdings tadellos.

    Bemerkt man überhaupt verschlissene Chokekolben beim Starten/Fahren?

    Ist der Tausch einfach?

    Man merkt - es ist reichlich Zeit vorhanden

    Gruß

    Tangomann hat Recht:

    Über Nacht den Bremshebel mit einem Gummi auf Druck setzen bringt nur etwas in Bezug auf einen früheren Druckpunkt, da die Gummis, die die Bremskolben "zurücksetzen" etwas "vorgespannt" bleiben. Nach der nächsten Fahrt ist der Effekt dahin.

    Dass Luftblasen bei einem derartigen Vorgang verschwinden sollen, ist ein Gerücht: Wenn das Bremssystem unter Druck steht, ist es dicht - wohin sollte die Luft verschwinden?

    Sattel hochhängen und ordentlich BreFlü durchjagen hilft oft.


    So – ich fahre gleich zu meiner Lieblingsbank am Waldrand und schaue mir in Ruhe von oben die verrückt gewordene Welt an…

    Hallo,

    Merry hat Recht und sagt, worauf`s ankommt:

    Wir haben eine 8-Kolben-Bremse - aber:

    Wenn man bereits mehrere Sättel zerlegt hat, weiß man, wie "bombenfest" einzelne Kolben sind.

    Dann hat man nur noch eine 2 bis 6-Kolben-Bremse. Dazu kommt noch permanentes Schleifen der Beläge ohne Bremsbetätigung.

    Wie hier schon mehrfach aufgezeigt: ALLES zerlegen, säubern und gängig machen. Mit ATE Bremsenpaste alles wieder zusammenbauen (Neuteile benötigt man in der Regel nicht) und siehe da: bremst wie ab Werk.

    Dann noch Stahlflex und Hubys Beläge und gut ist’s.

    Hallo,

    der Verschleiss der Kette wird folgendermaßen geprüft (schreibt YAMAHA).

    Messen der Länge zwischen den Rolleninnenkanten einer ersten und einer elften Rolle bei straffer Kette. Die Messung an 2 oder 3 verschiedenen Stellen wiederholen. Wenn größer als 150,1 mm - dann verschlissen.

    Hab ich allerdings so noch nie gemacht. Ich machs wie die Hausfrau bei Loriot:

    Sie: Nach Gefühl ... eine Hausfrau hat das im Gefühl ...

    Er: Im Gefühl? Was hast du im Gefühl?

    Sie: Ich habe es im Gefühl, wann das Ei weich ist ... (die Kette verschlissen ist)

    Hallo,

    nicht zu unterschätzen sind auch die Kurbelgehäusegase, die dem Luftfilter zugeführt werden und naturgemäß dann auch wieder an den Einlassventilen vorbei müssen.

    Man sieht’s an den Problemen der Benzindirekteinspritzer. Da wäscht kein Benzinnebel den Kurbelgehäuseschmodder von den Einlassventilen – entsprechend erschreckend sehen die Ventilteller dann aus.

    Bei meinem alten Passat habe ich ein Kabelleerrohr von vorn bis ganz hinten verlegt – da blies er dann den Mist raus. Beim Fahren OK – aber im Stand für die Hintermänner/frauen (pol. correct?) ein ungewöhnlicher Duft.

    Bei meinen Bastelmotorrädern führt die Entlüftung immer ins Freie. Beim Zerlegen sind die Teller meistens schön sauber.

    Euch allen eine schöne Weihnachtszeit und den Jungs, die dieses tolle Forum am Leben halten, vielen Dank!

    SRadi

    Hallo,

    Regenzeit ist Schrauberzeit…

    Ich nehm grade die Kupplung meiner kleinen 2-Zylinder (305 ccm) auseinander. Deren Kupplungsscheiben sind - wie üblich - genutet, allerdings sind die Nuten spiralförmig angebracht. Das bedeutet, dass die Einbaulage und damit die Drehrichtung Auswirkungen haben. Dabei können die Nuten einerseits das Motoröl, wie ein Gebläserad, nach außen schleudern. Das passiert auch bei den nicht spiralförmigen TRX-Nuten. Bei umgekehrter Drehrichtung wird das Öl quasi nach innen geschleudert und verbleibt wohl weitaus stärker auf den Reibscheiben.

    Ist es überhaupt von Bedeutung, wie rum man einbaut? Gibt’s Regeln oder Erfahrungen dazu?

    Gruß

    SRadiyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy.jpg

    Wieviel hat sie dann vorher verbraucht? Und 0,6% Co ! Ganz schön niedrig ;)

    Unmittelbar vor dem Wechsel 1,6 Vol%. Offenbar zieht sie sich auch beim Leerlauf neben dem Leerlaufgemisch doch auch etwas aus der Nadeldüse "rein" - hätte ich vorher so auch nicht gedacht.

    Na ja - 19.000 KM stehen auf dem Tacho- mehr sagt das nicht. Wieviele Umdrehungen der Motor in seinem Leben schon gemacht hat und wieviele Kilometer er mit diesen Umdrehungen zurückgelegt hat, wissen nur die Vorbesitzer.

    Ich würd neue Nadeldüsen und Nadeln beim Huby besorgen - ist nie verkehrt. Hab ich auch gemacht und danach lief sie wieder richtig und der Verbrauch ging um > 1,5 Liter zurück. CO-Gehalt bei der HU bei der GTÜ 0,6 Volumenprozent.

    aber Gasannahme ist nicht prickelnd…

    ALARM - kann 1.000 Ursachen haben. Die Gefahr besteht, dass du den Fehler nicht findest, Sachen tauschst und lange rumprobiertst ohne wirklichen Erfolg.

    Leg ein paar Euronen mehr an (wie hier bereits empfohlen wurde) und kauf dir eine Trixie, die sauber hochbeschleunigt mit stabilem Standgas.