Posts by Harald_ausden_Bergen

    ...Behälter mal über Nacht geöffnet lassen und den Hebel mit Gummi an den Griff gezogen...

    Äh, wenn ich schon mal dabei bin:

    Das ist eine viel und schon seit ca. vierzig Jahren erzählte, unterhaltsame aber leider unhaltbare Mähr.

    Denn: Zieht man den Bremshebel an - ob mit oder Gummi - ist das hydr. System GESCHLOSSEN. - Wie sonst würde es denn den Bremsdruck aufbauen?

    Eine Verbindung zum Reservoir (auch Ausgleichsbehälter genannt) besteht AUSSCHLIEßLICH, wenn der Hebel entlastet ist.

    Der nächtliche Gummi (am Griff, wo sonst 8)) komprimiert lediglich die ev. vorhandenen Luftblasen. Ob die so leichter aufsteigen, ist eine Frage für Mystiker.

    Öm - ich gebe mal kurz Laut, ist ja meine Profession. (Abgesehen davon, dass man mir meine Klappe eh extra erschlagen wird müssen.)


    Die neuen Uhren prüfen, ob sie eine galvanische Verbindung (also quasi einen messbaren Widerstand) zwischen einem der Pole und ihrem Gehäuse haben.


    Wenn ja: Isoliert (!) montieren. Danach kannst du +auf+ und -auf- anschließen. Funzt.

    Wenn nein: Kannst du +auf+ und -auf- anschließen. Funzt.

    ... und dabei wohl auch "nicht viel" Zeitwert verloren.

    Meine Partnerin und ich (eigentlich sie, höhö) haben einen ollen Diesel Scoda Oktavia um 1200€ vor zwei Jahren zugelegt.

    Abgesehen davon, dass nach wie vor die Elektronik spinnt, fährt der sicher noch ein Jahr. Rost? - Was ist das. (Ausser natürlich der Puff...)

    ...Was unterscheidet eigentlich eine TRX von einer BMW nach 1989? BMW hat Wartungsintervalle von 10.000 km, bei der TRX sind es bekanntlich 6.000 km....

    Gunther

    Ich glaube (damit will ich sagen, ich bin auch nur ein Anwender und kein Japaner-Gedankenleser), dass damit viel Geld in Werxstätten generiert wird.

    BTW: Meine XSR hat 10.000'er Intervalle und nur eine gemeinsame Ölsorte. Also ist zumindest die Belastung bis zu diesem Intervall unproblematisch, trotz Kupplungsabrieb.

    Quote from Fritz

    ...
    Und Sorry Harald, dass ich deinen Beitrag nicht richtig registriert habe. Aber wir hatten wohl den gleichen Gedanken. Du halt früher.


    Da ist kein Sorry nötig, wollte es halt nochmal rausstreichen, weil ich ja so gscheit bin. :datz:

    Quote from Fritz am 20. Dezember 2017, 18:17

    Hallo Speedy


    Der TRX Rahmen hat noch 2 Querrohre dort, wo die Rohre gebogen sind. Dadurch hast du ein stabiles Dreieck. Und das ist gut so. Durch die Querrohre passiert im Dreieck gross nichts mehr und die auftretenden Kräfte werden gerade nach hinten geleitet. Bei der Duc sind die Rohre nicht drin. Die Kräfte gehen nicht gradlinig zur Brücke sondern werden durch den Knick im Rahmen geleitet. Ist das verständlich? Ich habe von Duc Rahmen gehört, die da vorne geschwächelt haben.
    Denk mal drüber nach. Ich würde die einschweissen. Und ich vergass: der TRX Rahmen hat noch eine Querverbindung, ich glaub oberhalb der vorderen Aufhängung.
    Mir wär der Rahmen, so wie du ihn vorbereitet hast, zu windig.


    Gruss vom Fritz, der weiss, dass es dein Projekt ist


    So tönte ich am Sonntag 17. Dezember 2017, 13:41 bereits. [WINKING FACE]
    Anfügung 22.12.: Wo ich eben auch schrieb: "das Bild vom Rahmen lässt mir eine Frage offen, der (Speedy595) aber schon mit "Auf dem Bild fehlen noch diverse Streben" den Boden weggezogen hat."

    Schad.
    Du hast schon ausgeführt, was ich fragen wollte: Wieso man bei DEM Aufwand keinen verstellbaren Lenkkopf...


    Wie so vieles ist es das Grundkonzept, dass ein Projekt schlüssig oder weniger erscheinen lässt. Mir persönlich wäre der Trixi-Triebling zu ... äh ... verhalten. :escape:
    Da bin ich ganz bei meinem Alterskollegen weiter oben, aber die Wahrheit ist, dass ich sowieso keine Leistung mehr brauche. Ich bin mittlerweile glücklich, noch zu leben. Und das auch noch gut.


    Selbst das Bild vom Rahmen lässt mir eine Frage offen, der du aber schon mit "Auf dem Bild fehlen noch diverse Streben" den Boden weggezogen hast.


    Warum nimmst du den TRX Triebling?

    Quote from DonPedro

    Mir wurde das so erklärt, dass die nach deutschem Recht ausgestellten Reifenfreigaben keine direkte Rechtswirkung in Österreich haben, sondern dem Gutachter lediglich als (genau zu prüfende) Grundlage für eine Einzeleintragung sein könne. Mit einer generellen 120/70 Eintragung könnte ich einfach jeden 120/70 Reifen fahren. Wenn ich jedoch jedesmal, wenn ich einen von einem Reifenhersteller neu freigegebenen Reifen fahren will diesen einzeln eintragen lassen muss, macht das echt keinen Spaß.


    Die Öst. Landesprüfstellen sind einzig relevant, der TÜV hat hier keine Rechtsgültigkeit.
    Der Vorteil dabei ist, dass - wenn du eine Prüfstelle findest, die dir eine Dimensionsfreigabe genehmigt - du aus dem Schneider bist.
    Ich hab das mal gemacht, ob es dir / ob es heute gelingen kann, wäre zu testen.

    Nicht Hilfreich und / also OT:
    Seit über 350kkm habe ich noch nie in A Reifendimensionen "eintragen" lassen, außer bei einem Komplett-Neu-Aufbau.
    Ich verhalte mich still und wecke keine schlafenden Hunde.
    Probleme wg. des bloßen anderen Niederquerschnitts hatte ich noch nie.
    In A beginnt bekanntlich der Balkan (und dessen Vorteile [WINKING FACE] )


    Nach den Buchstaben des Gesetzgebers wird es wohl nicht ohne eine Bestätigung des Erzeugers abgehen. (So meine Erfahrung)


    Versuchs beim Importeur, die sind erfahrungsgemäß kooperativ. Und leg alle verfügbaren Reifenerzeuger-Bescheinigungen bei. Damit könntest du ggf. Erfolg haben. Japanisch können sie bei der Prüfstelle ohnehin nicht und eine Übersetzung kostet.
    Bitte berichte darüber hier weiter...