Beide Auslassventile plötzlich abgebrannt

  • Tja letzte Woche hat's mich, bzw. meine liebe TRX erwischt.


    Auf der Autobahn ein bisschen am Kabel gezogen bis 160 im 4. Gang, danach runter vom Gas und bei 120 wieder reingelangt - huch - Keine Leistung mehr, der Motor stottert rum. Hat sich angefühlt als wäre der Sprit leer, war er aber nicht.
    Nächster Verdacht: Ein Kerzenstecker ist runtergeflogen? Beim nächsten Stopp geprüft, leider alles beisammen. Dann die übrigen 15km mit ruppigem Motor und gefühlt 20ps nach Hause getuckert... Zündfunken geprüft, Kerze, Stecker, Zündspule und Zündbox gewechselt - kein Erfolg, der rechte Zylinder zündet nicht mehr. Hinten kam aber zumindest gefühlt genauso viel Luft aus dem rechten wie aus dem linken Loch...

    Im nächsten Schritt Kompression geprüft und siehe da: Links 11 bar, Rechts 0. Also doch was mechanisches :afraid:

    Also gut... heute Mittag dann erstmal die Krümmer abgeknüppelt. Eine Tortour... Hammer, Meißel, Caramba und Gasbrenner und nach einer Stunde rumwürgen und fluchen waren sie ab - alles voller Aluoxid in den Gewindegängen der Stehbolzen. Ein Tropfen Kupferpaste bei der Erstmontage hätte gereicht, naja diesmal kommt welche drauf.

    Das Endoskop hat den Verdacht bestätigt, ein Auslassventil litt unter Zahnausfall, beim zweiten konnte ich nichts erkennen.
    Also Ventildeckel runter, Steuerkette markiert und aufgehängt, Kopf runtergenommen und das nächste huch - das zweite Auslassventil litt unter den selben Karieserscheinungen... und anscheinend auch an Zahnbelag.


    ventile3hkyi.jpg


    Beide Auslassventile haben anscheinend gleichzeitig(?) den Geist aufgegeben und ein paar ihrer Bestandteile (zum Glück) durch Krümmer und Auspuff auf die Autobahn gespuckt.


    Wie es dazu kommen konnte? Ich hab keine Ahnung. Die TRX lief schon immer relativ mager, aber das Kerzenbild war in Ordnung und wurde auch ab und an geprüft. Ja relativ hell, aber noch absolut im Rahmen.


    Zum anderen ist da dieser weiße Belag. Aber nicht so wie ich ihn kenne, flach und gleichmäßig verteilt sondern mittig mehrere Millimeter dick aufgebacken. Vielleicht war das auch ein Grund und der Belag hat die Wärmeableitung irgendwie behindert?


    Das Ventilspiel war in Ordnung und wurde auch erst vor rund 6000km eingestellt. Die Nockenwelle war in gutem Zustand und auch die beiden Auslassventile des linken Zylinders sahen gut aus und hatten eben nur den üblichen flachen, gleichmäßigen Belag. Ich hab zwar mit dem Gedanken gespielt die beiden sicherheitshalber auch zu tauschen, aber mich dann doch dagegen entschieden, sind immerhin gut 50€ pro Ventil.

    trixxir8jug.jpg

    Der Patient auf dem OP-Tisch


    Naja also zwei neue Ventile bestellt und nächstes Wochenende wird alles wieder zusammengeschustert. Die Nadeln in den Vergasern habe ich von der mittleren in die untere Kerbe eingehängt, lieber soll sie sich ein bisschen mehr Brennstoff reinziehen bevor sowas noch mal passiert, zumal mein Verbrauch mit 5-6L eh gering war.


    Die Laufflächen der Zylinder dagegen sahen praktisch wie neu aus. Schön glatt und man konnte sogar ringsum noch die diagonalen Hohnspuren sehen, dabei hat die Gute immerhin schon 55000km hinter sich gebracht.


    Die Moral von der Geschicht: Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, ich kann mir nicht wirklich erklären wie es dazu kommen konnte. Was meinen die Profis, habt ihr sowas schon mal gesehen oder erlebt, insbesondere in Hinblick auf diese komischen "Aufbackungen"?


    Grüße und gute Nacht,
    Jakob

    Edit: Es ist übrigens eine 97er und hat daher schon die harten Ventile.

  • Moin,


    für mich sieht es so aus das nach der Kontrolle etwas falsch gemacht wurde beim Zusammenbau.

    Du sagst linker Zylinder, dann tippe ich auf Schmierungsmangel.

    Wurde auch mal das Spiel vom Bolzen geprüft?

    Sind bei den Arbeiten die Böcke ab gewesen und eventuell zu stramm angezogen worden?


    Ferndiagnosen sind nicht der wahre Jakob.;)


    Hohnspuren sind bei mir auch nach 96tsd. sichtbar geblieben.


    Ich mach jetzt erstmal die Gegend unsicher. Ab moren sind die Straßen mit Saisonheinos wieder verstopft.


    FEZE

    Eine Mopete darf nicht mehr Zylinder wie Räder haben!:cool:

  • Moin

    Ventile Brennen immer nur durch wenn sie zu heiß werden...

    Das geschieht auch nur wenn der Motor zu mager läuft, oder das Ventilspiel zu gering ist

    und die Zeit wo das Ventil die Wärme an den Ventilsitz abgeben kann zu kurz ist.

    Die Rückstände auf deinen Ventilen könnten von der Kraftstoff Qualität her kommen.

    Nur mal so als Idee

  • moin,

    .... die ursache ist doch gut zu erkennen, finde ich..... schaut euch doch bitte die kruste auf den ventilen an. Wenn die glüht, hat so ein winzelventil keine chance seine wärme los zu werden. Und geht man davkon aus, dass die bruchstücke noch einige runden im brennraum gedreht haben und weitere krusten abgeschlagen wurden, könnte einem doch ein licht aufgehen.

    Hoher ölverbrauch und reduzierende verbrennung töten langsam den motor. Allein der anstieg der verdichtung und das nachglühen der verkrustungen reichen doch....


    der fpg

  • Hoher ölverbrauch und reduzierende verbrennung töten langsam den motor. Allein der anstieg der verdichtung und das nachglühen der verkrustungen reichen doch....


    der fpg

    Du meinst also die Ablagerungen kommen vom Motoröl ? Weil hoher Ölverbrauch !

    Wäre naheliegend, was meinen die Motorexperten dazu ?

    Weil die haben ja schon nee Menge Motoren zerlegt !

  • moin,


    .... die ablagerungen stammen überwiegend von additiven im öl und benzin. Oft als ölkohle bezeichnet, was in diesem fall aber falsch ist. Die ablagerungen gehen eher in richtung keramik.... sulfide, carbonate und metalloxide. Ich habe motore gehabt, die derart verkrustet waren, dass sie knapp über leerlaufdrehzahl laut geklopft haben.

    Bei ölfressern hat man zusätzlich noch erhöhte klopfneigung durch zündverzug aufgrund der ölzumischung.

    Die ablagerungen lösen sich oft bei längerer standzeit und klemmen sich beim erststart auf die ventilsitze.... bei einzylindern hat man dann beim kicken 0 kompression.....

    Im betrieb fängt das zeug an zu glühen und schädigt die oberflächenhärtung der ventilteller....

    Bei deinen ventilen sind die ränder weggeplatzt... die sind glashart und vertragen keinen spass...


    der fpg

  • moin,

    .... die ursache ist doch gut zu erkennen, finde ich..... schaut euch doch bitte die kruste auf den ventilen an. Wenn die glüht, hat so ein winzelventil keine chance seine wärme los zu werden.

    Hmmm, damit bestätigt sich mein Verdacht ja.

    moin,


    .... die ablagerungen stammen überwiegend von additiven im öl und benzin. Oft als ölkohle bezeichnet, was in diesem fall aber falsch ist. Die ablagerungen gehen eher in richtung keramik.... sulfide, carbonate und metalloxide.

    Was meinen Eindruck bestätigt. Ölkohle ist das nicht, es ist weißlich, porös und hart. Eher wie Kalk oder Silikat und lässt sich mit dem Fingernagel abkratzen... Wenn sich da ein Brocken löst und zwischen Ventil und Sitz landet...


    Öl braucht der Motor aber nicht übermäßig, sind so rund 0,3l / 100 km


    Wurde auch mal das Spiel vom Bolzen geprüft?

    Sind bei den Arbeiten die Böcke ab gewesen und eventuell zu stramm angezogen worden?

    Welche Bolzen meinst du, etwa die Kolbenbolzen? Die Kolben stecken noch im Zylinder, ich hab ihn nicht abgenommen.


    Damit komm ich auch zu einer Frage...

    Beim Abnehmen vom Kopf hat es auch den Zylinder ein paar Millimeter angehoben. Unten an der Fußdichtung hat's dann ein bisschen rausgeblutet. Was meint ihr, wird die Fußdichtung noch mal dicht oder bin ich gezwungen den Zylinder abzunehmen und sie zu erneuern? Und wenn ich das tun muss um selben Zug auch die Kolbenringe tauschen? Wie gesagt liegt mein Ölverbrauch bei rund 0,3L. Und ich hab etwas Bange vor der Montage der Kolbenringe, wenn die auch noch in der richtigen Position landen sollen.


    Danke schon mal für eure Meinungen.

  • und sei so clever und nehme oem, nichts aus dem Zubehörsegment.


    Allerdings reibe ich mir die Augen......der Fuß hebt sich nicht so einfach mit ab wenn ich den Kopf lösen will.


    Bei 0,3l braucht es keine neuen Ringe, würde ich trotzdem holen, das sind keine exorbitanten Kosten, genauso wie Bolzen+Clipse..

    Eine Mopete darf nicht mehr Zylinder wie Räder haben!:cool:

  • Sehe gerade das du ein K&N Luftfilter fährst. Wenn du da zu viel Öl dran hast, saugt der Motor alles mit ein. Für mich kommt so ein Ami-Müll eh nicht in meine Airbox! Halte von den Dingern nix mehr seit sowas auch an meiner XBR 500 war.

    Hatte ständig Ablagerungen an der Zündkerze, die wären bei einem anständigen Papierfilter nicht gewesen.

  • Kann ich nicht bestätigen, fahre die Pilze seit 12 Jahren!

    Klar ist das die nicht getränkt sondern "bestäubt" werden wollen UND das man diese auch mal reinigt.

    Da kommen einige Fliegerleichen zum Vorschein.

    Eine Mopete darf nicht mehr Zylinder wie Räder haben!:cool:

  • Danke für eure Tipps. Dann besorg ich noch eine (originale) Fußdichtung und Kolbenringe. Gibt's da was zu beachten? Ich stell mir das ziemlich fummelig vor, wenn die Ringe auch noch an der richtigen Stelle bzw. mit dem richtigen Versatz zueinander landen sollen. Laut Yamaha soll das ja mit den Fingern machbar sein.


    Allerdings reibe ich mir die Augen......der Fuß hebt sich nicht so einfach mit ab wenn ich den Kopf lösen will.

    Hmm, aber genau das ist passiert... Am Kopf musste ich ein bisschen wackeln um ihn von den Zylindern zu lösen, dabei hat's dann die Zylis am Fuß auch etwas angehoben.

  • Wie Huby schrub,völlig Normal mit der Fussdichtung!

    Aber Neu muss die nicht.Beidseitig dünn mit Dirko oder ähnlichem bestrichen und gut.

    Teilweise bau ich Motoren ohne Dichtung für en bischen mehr Verdichtung,hällt auch.

    Kolbenrine Neu,Zylinder Hohnen und Kopf Plannen,mehr muss nicht!

  • Alles klar, dann spar ich mir die. Hab Reinzosil da, sollte dafür ja ideal sein.,. Danke für die Auskunft, "Namensvetter"! ;)

    VG,
    Jakob Adler

  • Also, die neuen Ventile sind drin und alles ist wieder beisammen. Die alte Fußdichtung ist drinnen geblieben und wurde beidseitig mit ein bisschen Reinzosil beglückt... Auch die Kolbenringe dürften bleiben, ich hab die Zylinder nicht abgenommen. Bei 11,5 Bar Kompression und dem (noch) niedrigen Ölverbrauch hab ich mir das erspart.

    Jetzt schnurrt sie wieder [THUMBS UP SIGN]


    Falls jemand noch einen Satz Kolbenringe mit Forenkollegenrabatt gebrauchen kann, darf er sich gern melden. Ansonsten schick ich die nächste Woche zurück.


    Danke an alle die einen Tipp oder zwei da gelassen haben :thumbup:

  • Freut mich ja für dich, dass sie "wieder schnurrt".

    Aber bei "um die 0,3 l Öl und 11,5 bar" sowie dem Schmodder auf den Ventiltellern hätte ich die Ringe gewechselt (und die Zylinderwände honen lassen).

    Wie sahen eigentlich die Ventilsitze aus?

    Ok, ist ja jetzt, wie´s ist, aber lass mal eine Lambdamessung machen.

    Wenn die Kiste zu mager läuft, rauchen dir die neuen Ventile auch wieder ab

    (und du hast gute Chancen, dass dann deutlich mehr kaputt geht, als dieses Mal, wo du eigentlich noch Glück gehabt hast).

  • Das ist klar, jetzt gilt's den Bock ordentlich abzustimmen. Das mit der Lambdamessung werd ich so schnell wie möglich machen. Nach dem Defekt ist mir reines Kerzen angucken auch zu vage...
    Du hast vollkommen Recht damit, dass ich Glück im Unglück hatte und ich hab nicht vor es noch mal drauf anzulegen...

    Aber bei "um die 0,3 l Öl und 11,5 bar" sowie dem Schmodder auf den Ventiltellern hätte ich die Ringe gewechselt (und die Zylinderwände honen lassen).

    Wie sahen eigentlich die Ventilsitze aus?

    Ich muss zugeben muss dass ich davon ausgegangen bin, dass 0,3 l noch absolut im Rahmen sind bei dem Motor :afraid:
    Andererseits ja, wenn man halt eh schon dabei ist... Naja jetzt ist's zu spät.
    Vielleicht tut sich ja was am Ölverbrauch nachdem ich die Ventilschaftdichtungen (alle) ersetzt hab.
    Die beiden aus den verbrannten Auslassventilen sahen ein wenig durchgerubbelt aus... Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass da ein bisschen Öl in den Brennraum flöten gegangen ist und das ggf. auch mit den Rückständen und dem (daraus folgenden) Durchbrennen zusammen hängt. Vielleicht haben die aber auch erst jetzt so gelitten als die Ventile schon undicht waren. Hoffentlich hab ich's mir hier nicht zu einfach gemacht...


    Die Laufflächen der Zylinder haben einen neuwertigen Eindruck gemacht und die Kompression war zwischen den Zylindern identisch. Wenn die Ringe verschlissen sind, müsste sich das doch auch an den Laufflächen bemerkbar machen, oder nicht?

    Auf die "11,5 bar" kann man wahrscheinlich wenig geben... Den Kompressionsprüfer hab ich für 15€ auf Amazon geschossen. Da ging's mir eher darum Abweichungen zwischen den Töpfen festzustellen... Dafür muss das Teil ja nicht geeicht sein. Wie viel Bar sollte sie denn schaffen? Für die Lambdamessung muss ich eh in die Werkstatt, da könnte ich die Kompression ggf. ja noch mal mit anständigem Equipment prüfen.

    An den Ventilsitzen habe ich keinen Verschleiß festgestellt. Auch im Vergleich zu den übrigen war kein Unterschied erkennbar... Ich denk das sollte passen, aber mir mangelt's alles in allem halt doch noch etwas an Erfahrung. Ehrlich gesagt war Ventilspiel prüfen für mich bis hier die tiefste Motor-OP an die ich mich rangetraut hab :escape:

  • Ok, wenn die Laufflächen tatsächlich überall das Honmuster haben, also auch keine glatteren Fenster in oder gegen die Fahrtrichtung (durch's Kolbenkippeln) zu sehen waren, wird's wohl noch passen.

    Kompression: eher 12 bis 13 bar, aber mit 'nem gescheiten Kompressionsschreiber gemessen/aufgezeichnet.

    Du hast ganz oben geschrieben, 4. Gang - 160 km/h und dass du dann die Nadeln höher gehängt hast, um's fetter zu kriegen.

    Für so hohe Drehzahlen, könntest du evtl. dickere Hauptdüsen gebrauchen.

    Bis du über eine Lambdamessung (dafür brauchst du noch 18er Anschweißmuffen) Gewissheit kriegst, würde ich nicht höher als maximal 6000 Touren drehen.

  • Die Nadeln hab ich erstmal angehoben um das ganze System grundsätzlich ein bisschen runterzukühlen. Der Teillastbereich macht ja doch bei weitem den Großteil der Fahrtzeit aus, vor allem bei so einem Lahmarsch wie mir (die 160 im 4. waren auf der Bahn und die absolute Ausnahme - ehrlich!)


    Hmmm, und jetzt wo du meinst ich könnte evtl. dickere Hauptdüsen gebrauchen...
    Ich hab leider keine Referenz und kann vom Durchzug etc. her nur schwerlich beurteilen ob das Gemisch in den verschiedenen Lastbereichen stimmt. Verschlucken tut sie sich nicht, zieht sauber durch m.m.n... Vielleicht bin ich da aber auch nicht feinfühlig genug.
    Ansonsten vielleicht mal ne Runde nur Teillast fahren, dann die Kerzen prüfen und das ganze noch mal bei Vollgas über die AB...? Sonst zeigt das Kerzenbild ja (abhängig von der vorausgegangenen Fahrt) eher einen Schnitt quer durch die Bank...
    Aber bevor ich mir dann wirklich gleich die nächsten beiden Ventile anbraten doch lieber direkt zur Lambdamessung :P

    Ich frage mich halt, ob der aufgebackene Käse im Endeffekt schuld ist, die Wärmeableitung behindert hat (wie hier ja schon vermutet wurde) und das Gemisch an sich schon passt. Das Kerzenbild hatte ich davor zwar nicht andauernd penibel geprüft aber ein merklicher Unterschied zwischen links und rechts wäre mir doch mal aufgefallen...
    Und gebrochen ist das mürbe, ausgeglühte Material dann in Zusammenspiel von steigender Temperatur und starker mechanischer Last durch die hohe Drehzahl.

    Wobei das Ganze durch ein mageres Gemisch natürlich noch mal befeuert worden wäre...
    Am Ende erklärt das aber immer noch nicht woher die Grütze überhaupt kommt, außer es waren tatsächlich die Ventilschaftdichtungen die Übeltäter und das sind doch die Überreste von verbranntem Öl? Der fpg meinte ja Additive in Öl & Sprit, dann verstehe ich aber nicht wieso sich diese nur am rechten Zylinder so massiv ablagern... Außer das hängt dann wieder mit dem Gemisch zusammen AHHH :datz:

    Tja ich schätze du hast Recht, um Gewissheit zu haben führt wirklich kein Weg an der Lambdamessung vorbei... Wie läuft das denn mit den Anschweißmuffen? Da werden dann Löcher in die Krümmer gebohrt und die Dinger eingeschweißt, oder wie? :headbash: